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Es kommt nicht darauf an,

mit dem Kopf durch die Wand zu gehen,

sondern mit den Augen die Tür zu finden.

- Werner von Siemens -

Pro-Fitness, Neue Rückensportschule


"Sport muss man nicht immer wieder neu erfinden, aber man sollte immer mal wieder neue Wege gehen."

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Pro-Fitness

28.Februar 2004

Bettina Acker

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Der Kangal und seine Geschichte


Erzählt von Elisabeth von Buchwaldt - www.Sivas-Kangal.de
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Es gibt nur sehr wenige Dokumente, Zeichnungen oder Erzählungen, die die frühe Existenz und Entwicklung des Kangals als eine Rasse belegen. Hirtenhunde, im Gegensatz zu den edlen Jadghunden, standen immer ganz unten auf der sozialen Leiter, und wurden historisch, literarisch oder künstlerisch kaum erwähnt oder beachtet. Als Wissenschaft ist Geschichte nicht immer zu begreifen: Es handelt sich dabei um eine chronologische Sequenz von Fakten, die - bedingt durch zeitliche, soziale und kulturelle Kontexte - immer anders interpretiert wird.

 

Im folgenden nun meine Interpretation der Geschichte des Kangals.


Um den Kangal und sein Erbe besser zu verstehen, muss man zunächst die geographische Lage der Türkei betrachten und dessen strategische Bedeutung für die Entwicklung der westlichen Zivilisation begreifen. Jeder kam, sah, blieb: Anatolien, das Bindeglied zwischen Europa und Asien, war seit jeher Schmelztiegel der Völker. Hethiter, Assyrier, Phrygier, Lyder, Griechen und Makedoniens Alexander der Große, die Römer kamen als Eroberer.


Das christliche Oststrom schuf mit Konstantinopel seine Hauptstadt, die einfallende Türkstämme nach 1453 zur Metropole des Osmanischen Reiches machten. Erst Atatürk, Gründer der 75 Jahre alten Republik Türkei, formte aus dem anatolischen Kernland die heutige türkische Nation. Es ist allgemein bekannt, dass Hunde vor 15000 Jahren von jagenden Völkern domestiziert wurden und einen festen Platz hatten, als sich landwirtschaftliche Gemeinden formten.


Es ist historisch belegt, dass 6000 Jahre v. Chr. die Domestikation der Schafe in den Bergen der heutigen Türkei stattfand - damit begann auch die Geschichte der ersten Herdenschutzhunde. Connie Miller stellt in ihrem Buch "The Origins of the Dog" die These auf, dass man aus Hof- und Wachhunden Schutzhunde für die Herde aussuchte. Die Kriterien: geringer Jagdtrieb, große Erscheinung, furchtloses Wesen, Aussehen möglichst wie ein Löwe oder ein Bär, außerdem möglichst ähnliche Fellfarbe wie die Schafe. 


Der heutige Kangal ist das Produkt der "ursprünglichen" prähistorischen Hunde, die wir aus archäologischen Funden Neolithischer Zeit (7000 v.Chr. in Burdur Hacilar, westliche Türkei, Catal Hüyük,Yümüktepe und Konya) kennen und aus Hunden der Zeit der zentralasiatischen Völkerwanderungen - die Brücke zwischen Ost und West.

Ich möchte dazu auf drei interessante Bücher hinweisen:

  • Nerissa Russel: Hunting, Herding and Feasting:
    Human use of Animals in Neolithic Southeast Europe

  • Dexter Perkins: Fauna of Catal Hüyük: Evidence for Early Cattle Domestication in Anatolia

  • Hancock, Col. David, The Heritage of the Dog

Spätere archäologische Funde belegen die historische Existenz von großen Wachhunden molossoiden Typs bei den Hethitischen Völkern (1200 v.Chr.). Die Hethiter waren indo-europäischer Abstammung und besiedelten Anatolien um 2000 v.Chr. Hattusas (Bogazköy) war die Hauptstadt einer großartigen Zivilisation. Die Hethiter waren Krieger und Pferdezüchter, eroberten und besetzten die Region der heutigen Türkei, sowie Syrien und Irak für über tausend Jahre. Die Hethiter waren eine hoch entwickelte, landwirtschaftlich orientierte Gesellschaft. Pferde wurden von der Oberschicht gezüchtet, das Volk aber betrieb Landwirtschaft, Ziegen und Schafzucht.


Die Hethiter bewachten in ihrem riesigen Reich die Handelsrouten und hatten als Nahrungsreserve ihre Schafsherde dabei - und die Hunde als Wache und Schutz. Sie trieben regen Handelsverkehr mit den Assyrern in Kleinasien (Ost-Anatolien) und Mesopotamien, die auch riesige, dunkelfarbene Hunde besaßen. Historisch wird die Existenz dieser Hunde durch babylonische Basreliefs in der assyrischen Abteilung des Britischen Museums belegt.


Dargestellt ist dort ein riesiger, starker Hund mit schwerem Kopf. Auch andere assyrische Basreliefs befinden sich in Museen auf der ganzen Welt und stellen Jagdhunde oder Kriegshunde dar. Diese Hunde sind aber immer vom gleichen Typ.


Mit dem Anfang des zweiten Jahrtausend v.Chr. beginnt Kleinasien, im engeren Sinne historisch fassbar zu werden. Die babylonische Schrift fand Eingang in Zentralanatolien; ihre in altassyrischer Sprache verfassten Texte geben Aufschluss über die Lebensumstände in der Zeit bis 1900 v.Chr.


Ein weit verzweigtes Handelsnetz unter der Führung assyrischer Niederlassungen (Karum) prägte die wirtschaftliche Situation in Mittelanatolien. Waren wurden mit großen Eselskarawanen über den Taurus nach Kanesh befördert; von dort aus führten die Handelswege nach Westen und nach Norden. Die assyrische Karawanen wurden immer von ihren großen, wehrhaften Hunden begleitet. Diese Hunde kreuzten sich mit anderen und  verbreiteten sich so bis nach Indien.

 

Auch im Buch Hiob ca. 1800 v.Chr. wird von großen Hirtenhunden und ihren Schafherden in Zentral-Asien (der heutigen Türkei) berichtet.


Um 1200v. Chr. bedrohten erstmals griechische Stämme die Hethiter; der Niedergang der hethitischen Macht zeichnete sich ab. Sie wurden schließlich besiegt durch südeuropäische Stämme (so genannte Seevölker), unter ihnen die Phrygier, die über die ägaische Meerenge setzten und ganz Kleinasien überfluteten.


Die Phrygier unter König Gordios und seinem Sohn Midas formten ein neues Reich in Zentralanatolien. Die Hauptstadt Gordion wurde zu Anfang des achten Jahrhunderts v. Chr. gebaut. Anfang des 7.Jh. v.Chr. fielen indo-europäische Völker wie die Skyten vom Kaukasus her in das phrygische Herrschaftsgebiet ein und zogen raubend und sengend durch phrygisches Gebiet.


Die Phrygier aber hinterließen wichtige Zeugnisse über die Existenz von Hunden, die dem heutigen Kangal schon sehr ähnlich waren. Eine phrygianische Graffiti (etwa um 750 - 300 v.Chr.) in Gordion zeigt einen großen Hirtenhund, der ein mit nach außen gerichteten Stacheln versehenes Halsband trägt. Dieser Brauch ist bis zu den heutigen Tagen erhalten geblieben.

 

Die Perser waren ein wichtiges Glied in der Kette der Geschichte des Kangals. Unter deren Verwaltung wurden Straßenetze gelegt, die Anatolien zum ersten Mal zu einer Brücke zwischen Asien und Europa machte.

 

Als Alexander der Große (334 v. Chr.) Anatolien eroberte, begann sich die griechische Kultur nach Osten auszubreiten. Er respektierte die orientalische Weltanschauung und verband sie mit der griechischen Kultur zu einer synkretitischen Zivilisation. Auch die Seidenstraße, die China mit Europa verband, war zu dieser Zeit ein wichtiger Faktor in der Entwicklung des modernen Kangalhundes.

 

Um 133 v. Chr. kontrollierten die Römer schon ganz Anatolien. Sie brachten ihre Kultur, ihre Architektur und auch ihre Molosser Kriegs- und Kampfhunde. Die Römer hatten eine ambivalente Beziehung zu Tieren: Sie ließen zur Belustigung des Volkes grausame Kämpfe stattfinden. Hunde gegen Löwen, Bären und sogar Menschen waren an der Tagesordnung. Sebasteia, das heutige Sivas, war ein wichtiger strategischer und handelspolitischer Stützpunkt der Römer, und auch dorthin brachten sie viele dieser Kampfhunde. Das römisch-byzantinische Reich dauerte bis zum Jahr 1000.

 

Seit Ende des 7. Jh. verbreitete der Islam sich in Zentralasien unter den vielen türkischen Stämmen. 977 wurde erstmals ein türkisch-islamischer Staat gegründet. Die Seldschuken, türkische kriegerische Nomaden aus einem Sultanat in Zentralasien (Iran, Irak und Syrien) öffneten die Tore nach Anatolien; auch andere türkische und turkmenische Stämme begannen in Kleinasien einzudringen. Herdenschutzhunde mittelasiatischen Typs drangen mit diesen Stämmen in Anatolien ein und hatten sicherlich Einfluss auf die Entwicklung der verschiedenen modernen türkischen Hirtenhunderassen.

 

Im nachfolgenden Osmanischen Reich hat der Kangal, so wie er heute ist, einen festen historischen Platz. Anfang des 16 Jh. wurde die innere Krise des Osmanisches Reiches allenthalben sichtbar. In dieser Zeit der Anarchie verstärkte sich in Anatolien die Landflucht. Die Landwirtschaft verfiel zusehends und machte einer extensiven Viehwirtschaft Platz, wodurch weite Landstriche versteppten. Die Region um Sivas entwickelte sich zum Mittelpunkt der Kangalzucht - durch die Abgelegenheit der Dörfer blieb die Rasse in den kommenden Jahrhunderten weitgehend von äußeren Einflüssen verschont. Dieser Hund wurde historisch assoziiert mit der Stadt Kangal in der Provinz Sivas. Daher der Name Kangal Hund oder Sivas Kangal.

 

Unter dem volkstümlichen Namen Karabash (Schwarzkopf) wurde der Kangal schon 1592 von H. Grüner in dem Buch "Reise in die Türkei" detailliert beschrieben. Er war ein deutscher Reisender, der kein besonderes Interesse an Hunden hatte. Er schrieb:

 

"Nach vielen mühevollen Tagen erreichten wir endlich die großen Ebenen. Die Hirten wohnen hier in Zelten und haben keine Häuser. Diese Hirten sind dunkelhäutig mit langem lockigen Haar. Ihre Schafe sind arme Kreaturen ohne jegliches Fett. Sie werden bewacht von großartigen, scharfen Hunden, so groß wie Esel. Sie beschützen die Schafe Tag und Nacht gegen Wölfe und Bären. Diese Hunde tragen ein eisernes Halsband mit nach außen gerichteten Stacheln, das sie vor Wolfszähnen schützen. Die Hirten würden viel eher ihre Frauen verkaufen als ihre Hunde. Wir waren viele Tage unterwegs. Um die Lagerfeuer wurden alte Geschichten erzählt. Die großen gelben Hunde mit dem schwarzen Gesichtern lagen nicht weit entfernt und hoben von Zeit zu Zeit knurrend ihre Köpfe. Drei Wochen waren wir unterwegs mit den Hirten und besichtigten alte Ruinen auf dem Weg. Jetzt waren wir am östlichsten Rand der großen anatolischen Hochebene. In dieser Nacht gesellte sich zu uns ein bunter Hund, der ansonsten unseren glich und der sich offensichtlich für eine unserer gelben Hündinnen interessierte. Sofort rannten die Hirten zu diesem Hund und töteten ihm kurzerhand. Auf meine Frage für den Grund dieser Handlung antworteten mir die Hirten, dass nur die besten Rüden ihre wertvollen Hündinnen decken dürfen."

 

In der Literatur wurde der Kangal beispielsweise erwähnt von Evliya Celebi (1611-1681) in seinen Werken (Seyahatname - Reisebücher). Er nannte ihm Samsun = Löwe wegen seines Aussehens. Celebi war Historiker, Musiker und Poet. Er beschrieb, wie sorgfältig sich die Hirten um die Verpaarung ihre Hündinnen kümmerten:

 

"Sie führten in doppelten Ketten riesige Rüden, so groß wie Esel und so wild wie Löwen. Die Hunde trugen reich verzierte Decken und silberne Stachelhalsbänder. Diese Hunde können es nicht nur mit jedem Wolf aufnehmen, die ihre Herde bedroht, sondern würden auch nicht vor einem Feuer spuckenden Drachen halt machen. Die Hirten achten mit äußerster Sorgfalt darauf, dass diese Hunderasse rein bleibt; sie würden ihre gesamtes Vermögen als Deckgeld für einen guten Rüden ausgeben."

 

In einigen Biographien wird erzählt, dass Mustafa Kemal - berühmt unter dem Namen Atatürk - in tiefe Depressionen verfiel, als er als Rebell verfemt und gejagt wurde. Er war so überwältigt vom Mut eines einsamen grauen Wolfes, der sich gegen einen ihm überlegenen Kangal wehrte, dass er sich entschloss, weiter zu kämpfen. Mit den Beinamen Grauer Wolf ist er als Gründer der modernen Türkei in die Geschichte eingegangen.

 

Wie in vielen anderen Ländern war es der Adel, der sich um die Erhaltung einer reinrassigen Zucht bemühte. So auch die ottomanische Aristokratie des 18 Jh., wie die mächtige Familie Capanoglu in den Hochplateaus Anatoliens. Die adlige Familie Kangal, die seit Jahrhunderten gute Pferde, Schafe und Kangals hervorbrachte und -bringt, hielt vor ungefähr 60 Jahren den Rassestandart fest und gab dem bis dahin als Karabash bekannten Hund seinen eigenen Namen.

 

Fast alle Hirten in Anatolien bemühen sich, den Kangal rein zu züchten und scheuen dabei keine noch so große Entfernung, um einen passenden Zuchtpartner zu finden.

 

Einige staatliche Kangalzuchtprogramme sind vor einigen Jahren in Ankara, Ulas, Kangal und Konya entstanden.

 

1965 bis 1968 wurden erste Kangal-Paare nach England und USA exportiert. Seitdem war der weltweite Verbreitung des Kangals nicht mehr aufzuhalten.

 

Im Oktober 1996 fand in Konya das erste Internationale Symposium über den Türkischen Hirtenhund statt. Experten und Züchter aus der ganzen Welt waren dort anwesend - alle waren sich einig, dass in der Türkei mehrere Hirtenhunderassen existieren und der Kangal eine eigenständige Rasse ist.

 

Das erste große Kangal-Festival fand im Juni 1999 in Sivas statt. Es wurde ein riesiger Erfolg. Heutzutage genießt der Kangal in der Türkei einen geradezu kulthaften Status. Zwei Briefmarken und eine Münze wurden den Kangal gewidmet.

 

Der Kangal und sein Wesen - www.Sivas-Kangal.de
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Sie werden in ihrer Heimat recht achtlos behandelt, kennen weder menschliche Zuwendung noch Ausbildung. Sie werden ausschlie├člich als Arbeitstiere genützt.
Kangals sind wehrhafte, selbstbewusste Hunde. Sie sind intelligent und anpassungsfähig. Die Anforderungen, die solche Lebensumstände an die Tiere stellen, haben über Jahrhunderte hinweg eine Rasse entstehen lassen, die sich durch Härte, Selbständigkeit und Mut auszeichnet.
In den Dörfern Anatoliens lebt der Kangal ohne Zwinger und Zäune. Hunde, die sich übermäßig aggressiv gegenüber Menschen (vor allem Kindern) oder Nutztieren (Geflügel, Pferde, Rinder, Schafe) verhalten, werden nicht toleriert und getötet.
Die Reviergrenzen sind unsichtbar, und kein Hund kommt dem anderen in die Quere. Sie sind sehr instinktsicher in ihrem Sozialverhalten. Jeden Morgen bricht eine kleine Gruppe von 2-4 Kangals mit den Schafen und den Hirten zu den Weideplätzen auf. Manchmal bleiben sie auch über eine längere Zeit in den "Yaylas" (Sommerweiden).
Zur Kampfhandlungen mit Wölfen und anderen Raubtieren kommt es in der Türkei nur sehr selten. Der Kangal hat eine angeborene Verteidigungsbereitschaft und gibt sich meistens damit zufrieden, seine Feinde in die Flucht zu schlagen. Der Kangal ist ein ruhiger, ausgeglichener, stolzer und selbstsicherer Hund, der ohne unnötige Aggressivität äußerst zuverlässig alle ihm anvertraute Menschen und Besitztümer beschützt.
Er muss erst vorsichtig an Fremde herangeführt werden. Er verhält sich neutral und beobachtet sie aufmerksam, wird allerdings keine große Vertraulichkeiten von ihnen tolerieren. Kangals sind keine Angreifer - sie sind zuverlässige Verteidiger!
Trotz allem ist der Kangal ein sensibler Hund und braucht lange, um die Zuneigung, die er erfährt, auch anzunehmen. Diese Riesen genießen für eine kurze Zeit Aufmerksamkeiten, ziehen sich dann aber sehr schnell wieder zurück, um ihrer liebsten Beschäftigung nachzugehen: dem Wachdienst. Es gibt nichts Oberflächliches oder überflüssiges im Leben eines Kangal, so als ob er all seine Energie für den einen Moment aufsparen würde, wo er Besitz und Familie zu verteidigen hat - wenn es sein muss, unter Einsatz seines Lebens.
Er bildet in unsere technikorientierten und geschichtsvergessenen Zeit ein Korrektiv. Menschen, die ihr Leben Seite an Seite mit einem Kangal verbringen, werden ein Stück uralter Geschichte erleben, einen Hund von archaische Urkraft mit all jenen Eigenschaften, die seine Vorfahren auszeichneten.

 

Rex, Atila und Aaliyah
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